
Drei Winterwurf-Medaillen in Frankfurt
Bei den Deutschen Winterwurfmeisterschaften der Masters am 1./2. März in Frankfurt eroberten die beiden Rehlinger Vertreter drei Medaillen. Gleich zum Auftakt am Samstag feierte Manuel Croon einen extrem deutlichen Sieg. Der M35-Vizeweltmeister von 2024 schleuderte den Speer gleich im ersten Durchgang 61,43 Meter weit und besaß am Ende einen Vorsprung von mehr als 11 Metern. Standesgemäß fiel am selben Tag auch der Sieg von Margret Klein-Raber aus. Die Rehlingerin, die bei der WM in Göteborg im Gewichtwurf der W60 Gold gewonnen hatte, hielt sich diesmal im Hammerwurf schadlos. Denn der Gewichtwurf gehört nicht zum DLV-Meisterschaftsprogramm. Nach Rang zwei im Vorkampf gelang ihr im sechsten Versuch mit 38,81 Metern der weiteste Wurf der gesamten Konkurrenz. Einen Tag später fügte sie eine Silbermedaille hinzu. Im Diskuswurf der W60 belegte sie mit 29,81 Metern den 2. Platz.
Deutsche Winterwurf-Meisterschaften Masters am 1./2.3.25 in Frankfurt
M35 | Speerwurf | 1. | Manuel Croon | 61,43 m |
W60 | Diskuswurf | 2. | Margret Klein-Raber | 29,81 m |
Hammerwurf | 1. | Margret Klein-Raber | 38,81 m |
DM-Silber für Thomas Koch
Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften am 1./2. März in Frankfurt-Kalbach war als einziger Rehlinger Thomas Koch am Start. Er bestritt zwei Laufdisziplinen. Über 800 Meter der M40 rannte er mit 2:05,54 Minuten zu Silber. Über 1.500 Meter brachten ihm respektable 4:20,12 Minuten den 5. Platz ein.